Pferde haben H&S zum fressen gern
110929_hsnews_pferdeTiere können sich genauso eine Erkältungskrankheit einfangen, wie wir Menschen. Wie wir von H&S jetzt von verschiedenen Pferdebesitzern mitgeteilt bekommen haben, greifen die Tierliebhaber vermehrt auf Tee als natürliches Heilmittel für ihre Vierbeiner zurück. Als quasi Geheimtipp unter den Pferdeliebhabern wird der Husten- und Bronchialtee von H&S gehandelt. Das freut uns als Teeproduzent natürlich, dass unser Produkt auch den vierbeinigen Freunden des Menschen so gut tut, aber wir wollen deshalb nicht die wertvollen Erfahrungen verkürzt darstellen.

Sehr wichtig für die Vermeidung von Hustenkrankheiten bei Pferden ist beispielsweise schon das Stallklima. Eine große Box, möglichst mit Paddock und im Sommer möglichst viel Zeit auf der Weide können hier schon Wunder bewirken. Gleichzeitig sollte darauf geachtet werden, dass genügend gelüftet wird, denn Ammoniakdämpfe und Staub sind Hustenauslöser. Und wenn im Winter aufgrund der niedrigen Außentemperaturen die Fenster geschlossen bleiben müssen, dann sollte man wenigstens vor dem Stallkehren den Boden sprenkeln, um unnötige Staubentwicklung zu vermeiden.

Wenn das Kind aber schon in den Brunnen gefallen bzw. ihr Pferd einen Husten bekommen hat, dann hilft nach den Erfahrungen einiger Pferdebesitzer die Gabe von H&S Husten- und Bronchialtee. Anstatt wochen- oder manchmal monatelang sündhaft teures Hustenpulver zu verfüttern, sind die Gaben von 2-3 Teebeuteln ungeheuer hilfreich. Einfach die Beutel aufreißen, und die Kräuter dem Futter beimischen bzw. über Karotten oder Äpfel geben. In der Literatur wird bei einem Großpferd bei Kräutern immer von 50 gr pro Tag ausgegangen. Ein Aufkochen des Tees ist nicht erforderlich, denn Pferde würden auch in der Natur nie etwas Warmes zu sich nehmen. In der Wintersaison kann jedoch der Tee auch zusammen mit dem Mash verfüttert werden. Wichtig ist allerdings, die tägliche Gabe mindestens über einen Zeitraum von ca. 10-14 Tagen durchzuführen, um eine Ausheilen des Hustens zu gewährleisten. Genauso wichtig ist es, frühzeitig mit der Behandlung zu beginnen, also möglichst bei den ersten Anzeichen der Krankheit. Hustet das Pferd morgens oder am Anfang bei der Arbeit leicht ab und ist insgesamt der Ausfluss noch durchsichtig, sollte sofort mit der Gabe eines Kräuter-Arzneitess begonnen werden, denn die Kräuter schaden in keinem Fall. Wenn der Ausfluss jedoch gelb wird und die Krankheit bereits auf die Bronchien durchgeschlagen ist, muss in jedem Fall der Tierarzt konsultiert werden.

Turnier- und Springreiter sollten allerdings auch bei der naturheilkundlichen Behandlung ihrer vierbeinigen Sportfreunde ein paar Dinge beachten. Beispielsweise fallen die Verwendung von Baldrian und Teufelskralle als Kräuter bei der Reiterlichen Vereinigung unter das Doping-Verbot, und selbst bei Süßholz, Kamille und Pfefferminze muss man eine Karenzzeit von 48 Stunden einhalten. Deshalb empfiehlt es sich also, die sinnvolle Kräuterbehandlung mit unserem Husten- und Bronchialtee zwei Tage vor einem Turnier abzusetzen.
 


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